Rundbrief Nr.38

Für die Yoseikan Budo-Vereine sind die Monate März, April und Mai eine sehr intensive Zeit: Wettkampfturniere sind angesagt, Kyu-Prüfungen sind vorzubereiten, Abschlussfeste zu organisieren, und bei manchen kommt auch noch der Internationale Grand Prix von Bratislava hinzu. Sehr oft bleibt die damit verbundene Arbeit an einigen wenigen hängen. Man sieht sehr viele junge „soziale Talente“, die man auch in eine gute Vereinsarbeit integrieren könnte. Junge Menschen können viele Aufgaben im Verein übernehmen, und zwar nicht nur als Übungsleiterassistenten, sondern auch als Jugend-Kampfrichter, als Jugend-Coach u. dgl. Der erste Schritt, das Interesse der Jugendlichen für diesen Weg zu wecken, wäre der, dass man ihnen eine entsprechende Ausbildung anbietet. Die Übernahme einiger Funktionen durch junge Vereinsmitglieder kann nämlich nicht nur eine Entlastung der etablierten „alten Garde“ bedeuten, sondern auch die Übertragung der Verantwortung für die Zukunft an den Nachwuchs. Gemeinsam geht es auf alle Fälle besser!

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